Die Geschichte hinter Racoonworks


 

Viele Unternehmen entstehen aus einer Geschäftsidee.

Racoonworks entstand aus einem Problem.

Wie viele Whirlpoolbesitzer standen wir irgendwann vor der gleichen Situation:

Das Wasser war trotz Pflege nicht wirklich stabil.
Filter mussten ständig ersetzt werden.
Und die Ergebnisse waren selten dauerhaft zufriedenstellend.

Die Frage entstand ganz automatisch:

Muss das wirklich so sein?


 

Der Ursprung

Die Leidenschaft für Konstruktion und Technik begleitet uns schon seit vielen Jahren.

Was zunächst mit CNC-Technik begann, entwickelte sich mit der Zeit weiter – besonders mit den Möglichkeiten moderner 3D Fertigung.

Der entscheidende Moment kam, als erstmals ein alternativer Filter für einen Whirlpool konstruiert wurde.

Nicht als Produkt.
Nicht als Geschäftsidee.

Sondern als Lösung für ein echtes Problem.


 

Vom Prototyp zur Idee

Der erste Filter entstand für einen MSpa Whirlpool.

Das Ziel war simpel:

Eine funktionierende Alternative zum klassischen Lamellenfilter.

Nach dem ersten Test wurde schnell klar:

Die Wasserqualität stabilisierte sich deutlich.

Wartungsaufwand sank.
Probleme verschwanden.

Und damit entstand die nächste Frage:

Wenn dieses Problem hier existiert…
haben es dann nicht auch andere Whirlpoolbesitzer?


 

Der Weg zur eigenen Lösung

Aus dieser Erfahrung entwickelte sich mit der Zeit ein eigener Ansatz:

Whirlpool Filtration neu zu denken.

Nicht als Einweg-System,
sondern als langlebige, durchdachte Lösung.

Dieser Gedanke führte letztlich zur Gründung von Racoonworks.


 

Heute

Heute besteht Racoonworks aus einem kleinen Team mit unterschiedlichen Stärken:

  • Konstruktion

  • Produktion

  • Entwicklung

  • Kundenbetreuung

Wir entwickeln alternative Filterlösungen für verschiedene Whirlpool Systeme – sowohl aufblasbare als auch fest installierte.

Unser Fokus liegt nicht auf kurzfristigen Lösungen,
sondern auf langfristiger Wasserstabilität.


 

Unsere Motivation

Racoonworks entstand nicht aus einem Geschäftsplan.

Sondern aus dem Wunsch, ein Problem dauerhaft zu lösen.

Und genau daran arbeiten wir bis heute:

Filterlösungen zu entwickeln,
die funktionieren.